Auftrag zum Kulturgüterschutz

Mit der Annahme der Totalrevision des Kulturgüterschutzgesetzes (in beiden
Räten zu 100%) wurde der Auftrag zum Kulturgüterschutz auch auf Ereig-
nisse mit zivilen Bedrohungen ausgedehnt (siehe Grafik).
Somit sind auch die Besitzer von Kulturgütern stärker in die Pflicht genom-
men.
Besonders Kulturgüter von nationaler und regionaler Bedeutung (A + B
Objekte) sollen mit präventiven Massnahmen besser gegen Schadenereig-
nisse geschützt werden.

Prävention lässt sich mit baulichen, anlagetechnischen und organisatorischen
Massnahmen umsetzen.

Da dies bei komplexen Baustrukturen, sensiblen Beständen und kom-
plizierten Verantwortungsverhältnissen nicht leicht umzusetzen ist, sind im
erweiterten Kulturgüterschutz ein hohes Mass an Koordination und Planung
gefordert.

 

CURESYS hilft mit seinen Angeboten diesen anspruchsvollen Auftrag zu
erfüllen.

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